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8 Einträge
Nicole schrieb am 28. Februar 2019 um 16:58:
Wir haben ein absolut tolles, sonniges Wochenende hier verbracht. Die Zimmer sind total gemütlich eingerichtet und sauber! Am Frühstücks-Buffet findet man alles was man für einen aktiven Tag so brauch. Sehr nettes Personal gabs außerdem noch dazu.Wir waren sicherlich nicht das letzte mal da!
Fam. Müller aus Dresden schrieb am 17. Oktober 2018 um 9:42:
Wir haben mit unseren Kindern ein wunderbares Wochenende in der Ostsee-Radlerpension genossen und waren von der herzlichen Aufnahme, den pfiffigen Zimmern und dem tollen Frühstück begeistert. Empfehlenswert ist die Paddeltour mit hauseigenen Booten auf dem Hammergraben. Am letzten Abend haben wir noch die Sauna genossen, auch wunderbar. Alles sehr zu empfehlen. Vielen Dank an die Gastgeber!
Marion Olthoff aus Hildesheim schrieb am 8. September 2018 um 21:25:
Nach einer wunderschönen Tag ein ganz schlimmer Abend für mich: unsere Ferienwohnung in der "Fahrradpension Peitz" ist 50 m von der Bühne entfernt, wo es heute ein Openair mit der Voigtland Philharmonie "Tribute to ABBA" gibt. Der Vermieter hat dies vorher nicht mitgeteilt. Unglaublich. Ich verstehe, dass Leute ABBA toll finden. Bei mir fallen sie unter die Folterkonvention. Solcherlei Entmündigung finde ich gnadenlos. Wir sind erst 18 Uhr angekommen. Flucht war nicht möglich.

Peitz


Die Fischer- und Festungsstadt Peitz ist nordöstlich von Cottbus gelegen. Der Spreewald mit seinen touristischen Angeboten befindet sich unweit der Stadt.

Feuer und Wasser sind die wichtigsten Elemente der Peitzer Geschichte. Die Stadt Peitz ist zugleich Festungsstadt mit eigenem Hüttenwerk und Fischerstadt in langlebiger Tradition. Peitz und das Wasser: Die Peitzer Geschichte als Fischerstadt reicht mehr als 500 Jahre zurück. Vor den Toren der Stadt befindet sich das größte zusammenhängende Teichgebiet Deutschlands. Insbesondere der Peitzer Karpfen, der übrigens eine eigene Zuchtform darstellt, sorgt seit mehr als hundert Jahren dafür, dass der Name der kleinen Stadt Peitz einen hervorragenden Ruf besitzt. “.

Aber auch die angrenzenden Braunkohletagebaue und das Kraftwerk Jänschwalde prägen die „Energieregion Lausitz“. In deren Gefolge entstehen jedoch zahlreiche interessante touristische Angebote, wie der schon existierende Freizeitpark „Teichland“ mit Aussichtsturm und Sommerrodelbahn sowie der zukünftige „Cottbuser Ostsee“ als größtem von Menschenhand geschaffener See Deutschlands. Die vielen Erlebnisbereiche von Cottbus über Peitz bis in den Spreewald und das Schlaubetal werden durch ein beispielhaft ausgedehntes Radwegenetz erschlossen.

Allein fünf überregionale Radfernwege führen durch das Peitzer Land:

  • der Gurkenradweg
  • der Spreeradweg
  • der Fürst-Pückler-Radweg
  • die Niederlausitzer Bergbautour
  • die Tour Brandenburg